Dr. Caroline Richter
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Ruhr-Universität Bochum
Dr. Caroline Richter
Fakultät für Sozialwissenschaft
Juniorprofessur Qualitative Methoden der Sozialwissenschaft
Universitätsstrasse 150
Raum GD E2 / 219
D-44801 Bochum

Tel: 0234 - 32 - 22514
E-Mail: caroline.richter@rub.de

Sprechstunde: n.V.

Publikationen

  • Vertrauen und Führung in Organisationen: Herausforderungen einer qualitativen Sekundäranalyse. In: Arbeits- und Industriesoziologische Studien 11(1), Mai 2018, S. 104-119.
  • Persönlichkeitsförderung in WfbM durch qualifikationsgerechte Entlohnung? Mit: A. Bendel. Beitrag D8-2018 unter www.reha-recht.de; 16.03.2018.
  • Vertrauen innerhalb von Organisationen. Ein soziologisches Modell. Bielefeld: transcript 2017. Vertrauen innerhalb von Organisationen.
  • Vom Glück der Berufung: „Glück“ als Topos in Berufsbiografien von NachwuchswissenschaftlerInnen. In: Biele Mefebue, A./Schilling, E. (Hg.): Verwaltete Biografien. Sonderheft der BIOS – Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen, Heft 1/2016 (erschienen 11/2017), S. 47-66.
  • Stille Post: Vertrauen und Aktionsmacht in der personellen Assistenzdyade. Mit: K. Mojescik. In: Biniok, P./Lettkemann, E. (Hg.) (2016): Assistive Gesellschaft. Reihe „Öffentliche Wissenschaft und gesellschaftlicher Wandel“. Wiesbaden: Springer VS, S. 123-143.
  • Nicht mit- und nicht ohneeinander: Professor_innen, Spezialist_innen und die institutionalisierte Ambiguität der Nachwuchsförderung. Mit. C. Reul. In: Reuter. J./Berli, O./Tischler, M. (Hg.) (2016): Wissenschaftliche Karriere als Hasard. Eine Sondierung. Frankfurt a.M./New York: Campus, S. 314-338.
  • Welche Chance auf eine Professur hat Wissenschaftsnachwuchs mit Behinderung? Selektivität und Exklusion in der Wissenschaft. In: Beiträge zur Hochschulforschung, Heft 1-2: 142-161. PDF
  • Entgelt und Entgeltordnungen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen: Etablierung eines wirtschafts- und sozialpolitischen Diskurses. Mit: A. Bendel und F. Richter. Expertise (WISO-Diskurs) im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung: Bonn, 2015, 59 Seiten. PDF
  • Zwischen Entgelt und Geltung: Zur Problematik von Lohnsystemen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Mit: A. Bendel. In: WISOdirekt: Analysen und Konzepte zur Wirtschafts- und Sozialpolitik, Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.), August 2014.
  • Zwischen Paragraphen und ethischem Urteil: Recht und Ethik als kombinierter Lerngegenstand der Sozialen Arbeit. In: Neues Handbuch Hochschullehre. Berlin: Raabe. 65. Ergänzungslieferung 2014, S. 137-164.
  • „Interpersonelles und Systemvertrauen: Ein analytisch-empirisches Problem?“. Mit: S. Giacovelli. In: Arbeit – Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik, Schwerpunktheft Vertrauen in Organisationen, Heft 1/2013, S. 20-31.
  • „Black-Box“ Hochschulpersonal. Plädoyer für die Einbindung einer kaum beachteten Zielgruppe. In: Klein, U./Heitzmann, D. (Hg.): Hochschule und Diversity. Theoretische Zugänge und empirische Bestandsaufnahme. Weinheim/Basel: Beltz Juventa 2012, S. 126-144.
  • PERSONAL geHÖRT daZU – Arbeitsassistenz für schwerhörige Hochschulangestellte. Mit: A. Markocinski. In: Behindertenrecht – Fachzeitschrift für Fragen der Rehabilitation. Heft 4 2012, S. 119-126.
  • Flexibilisierungsstrategien für Produktionssysteme. Mit: S. Giacovelli, J. Hentrich, A. Hinz, H. Holst, W. Kötter, C. Reiß, C. Schilcher, N. Sprafke, M. Will-Zocholl. In: Bullinger, A.C./Eichler, L./Möslein, K.M./Trinczek, R.(Hg.): Flexibel, stabil, innovativ. Arbeit im 21. Jahrhundert. Beiträge zur Multikonferenz Arbeitsgestaltung 2012 des BMBF-Förderschwerpunkts „Balance von Flexibilität und Stabilität in einer sich wandelnden Arbeitswelt“. Göttingen: Cuvillier 2012, S. 53-65.
  • Vertrauen und Vertrauensmanagement. Mit: S. Giacovelli. In: Barthel, E./ Hanft, A./ Hasebrook, J. (Hg.): Integriertes Kompetenzmanagement als Aufgabe der Organisations- und Personalentwicklung. Münster: Waxmann 2011, S. 183-198.
  • Vertrauens- und Kompetenzmanagement als System zwischen Flexibilitäts- und Stabilitätsanforderungen. Mit: S. Giacovelli, C. Krins, N. Sprafke. In: Möslein, K.M./Trinczek, R./Bullinger, A.C./Danzinger, F./Lücking, S.(Hg.): BALANCE Konferenzband. Flexibel, stabil und innovativ. Arbeit im 21. Jahrhundert. Beiträge zur 1. Jahrestagung des BMBF-Förderschwerpunkts „Balance von Flexibilität und Stabilität in einer sich wandelnden Arbeitswelt“. Göttingen: Cuvillier 2010, S. 161-169.
  • Qualitätsstandards für die Gesundheitsberatung Arbeitsloser. In: Impulse, Ausgabe 68, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (Hg.), Hannover 2010.
  • „ini.KAB-Arbeitsasistenz“: Curriculum für Bildungsträger, Bochum 2010: www.inikab.de
  • Arbeitsassistenz für Hörgeschädigte. In: Gesellschaft für Innovative Beschäftigungsförderung (Hg.), G.I.B-Info 1/2010.
  • Arbeitsassistenz – Ohne Barrieren im Beruf. In: Deutscher Schwerhörigenbund e.V. (Hg.), DSBreport 1/2010.
  • Arbeitsassistenz als professionelle Dienstleistung erleichtert Schwerhörigen, Spätertaubten und CC-Träger/innen die Teilhabe am Berufsleben. In: Deutsche Hörbehindertenselbsthilfe e.V. (Hg.), Forum 32/2009.
  • Arbeitsassistenz. Serie mit 6 Folgen, u.a. zu Aufgaben, Bewilligungsvoraussetzungen, Finanzierung. In: Arbeitsgemeinschaft der Schwerbehindertenvertretung für Industrie, Wirtschaft und Verwaltungen NRW e.V. (HG.), 9/2009-3/2010.
  • Gesundheitskompetenzförderung von Arbeitsuchenden in arbeitsmarktnahen Settings: Projekte JobFit NRW und JobFit Regional. Mit: M. Faryn-Wewel, J. Roesler, M. Bellwinkel. In: Hollederer, A.(Hg.) Gesundheit von Arbeitslosen fördern! Ein Handbuch für Wissenschaft und Praxisk. Band 22, Fachhochschulverlag: Frankfurt a.M. 2009, S. 416-436.
  • Qualitätsstandards in der Gesundheitsberatung Arbeitsloser: Ein Praxisleitfaden für Finanziers, Projektentwickler und Akteure der Versorgungslandschaft. Mit: I. Toumi, M. Faryn-Wewel. BKK Bundesverband (Hg.), Essen 2008.
  • Trainermanual für den Präventionskurs Und keiner kann‘s glauben – Stressfaktor Arbeitslosigkeit. Mit: M. Faryn-Wewel, G. Busch. BKK Bundesverband (Hg.), Essen 2008.
  • Das Projekt Generation+: Erfolgreiche Bewerbungsberatung und Arbeitsvermittlung mit älteren Langzeitarbeitslosen. Mit: S. Akça. QuaBeD gGmbH (Hg.), Witten 2008.