Neugestaltung des Moduls „Methoden der empirischen Sozialforschung“ (MethEmp) ab 2021

Vor dem Hintergrund der digitalen Transformation startet ab Januar ein Projekt zur inhaltlichen und didaktischen Neukonzeption des B.A. Pflichtmoduls „Methoden der empirischen Sozialforschung“. Ziel des neuen Moduls ist es, den Kompetenzanforderungen einer sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt mit der gezielten Verzahnung virtueller und analoger Lehrsettings zu begegnen und die Bedarfe zeitgemäßer Methodenlehre wirkungsvoll und innovativ zu adressieren.

Konkret werden dabei inhaltlich insb. digitale Erhebungs- und Analyseverfahren und deren forschungsmethodologische Implikationen neu in den Lehrplan aufgenommen. Neben standardisierten quantitativen Forschungsansätzen soll dabei auch das breite Repertoire qualitativer Methoden zu gleichem Anteil behandelt werden. Das neue Modul soll ab dem WiSe 2021 die alte Veranstaltung ersetzen, womit ein innovatives Blended-Learning-Format dauerhaft im sozialwissenschaftlichen Bachelorstudium verankert werden kann.

Das Projekt wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW in Kooperation mit dem Stifterverband unterstützt und über die Förderlinie „Curriculum 4.0.NRW“ vom MKW NRW über zwei Jahre gefördert.

Ansprechpersonen: Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler, Prof. Dr. Jessica Pflüger,
Dipl. Soz.Wiss. Rike Carpantier

Mehr Infos in der Projektvorstellung aus Juli 2020